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REVG: trotz Millionen-Einbußen Prämie für Busfahrer
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REVG: trotz Millionen-Einbußen Prämie für Busfahrer

Die Corona-Krise kostet die Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mehrere Millionen Euro. Das hat die Geschäftsführung jetzt dem Aufsichtsrat mitgeteilt.

Veröffentlicht: Montag, 27.04.2020 15:51

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Allein die Tatsache, dass seit Mitte März keine Tickets mehr im Bus verkauft werden, reiße ein millionenschweres Loch in die Kasse. Dazu kommen teure Hygienemaßnahmen und Kosten für mehr eingesetzte Busse, um die Mindestabstände einzuhalten. Trotzdem will die REVG den Busfahrern und Fahrerinnen einen einmaligen Bonus in Höhe von bis zu 200 Euro auszahlen. Außerdem können Tankgutscheine ausgegeben werden. Sie will damit den Einsatz der Mitarbeiter belohnen, die täglich einer hohen Infektionsgefahr mit dem Virus ausgesetzt seien. Aber man wolle auch motivieren, diese hohe Einsatzbereitschaft beizubehalten, sagt Aufsichtsratchef Willi Zylajew. Um den Ticketverkauf außerhalb der Busse anzukurbeln, setzen die Verantwortlichen jetzt auf die FahrgastCenter. Das in Frechen hat schon wieder geöffnet, die Filiale in Bergheim am Busbahnhof soll am Montag (4.5.) wieder an den Start gehen.

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