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REVG: Holpriger Start, aber dann wurde es besser
© gettyimages/bordyug (Symbolbild)
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REVG: Holpriger Start, aber dann wurde es besser

Wir sind zufrieden und stolz – das sagt die Rhein-Erft Verkehrsgesellschaft gut fünf Monate, nachdem sie die komplette Verantwortung für den Busverkehr bei uns übernommen hat. Allerdings räumt die REVG ein: die erste Zeit war eine Herausforderung – vor allem mit Blick auf den Schüler-Verkehr.

Veröffentlicht: Dienstag, 11.06.2019 04:36

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Und auch jetzt läuft noch nicht alles rund, wie viele Bus-Fahrgäste bei uns regelmäßig merken. Nach Angaben der REVG sorgen vor allem im Bereich Pulheim Großbaustellen dafür, dass der Busverkehr nicht planmäßig läuft. Und in Kerpen-Buir warten Schulkinder und andere Fahrgäste an der Haltestelle "Golzheimer Straß"e immer noch manchmal vergeblich auf den Bus. Laut REVG ist es aber auch schon besser geworden, seitdem man sich von einem unzuverlässigen Subunternehmer getrennt hat. Spätestens zum Fahrplanwechsel im Dezember soll aber auch das Problem gelöst sein. Außerdem sorgt ein Schulbus-Koordinator inzwischen dafür, dass in dem Bereich schneller reagiert wird. Der Busverkehr strapaziert die Nerven vieler Fahrgäste im Kreis schon seit dem letzten Jahr, weil auch die Vorbereitungen für die neue REVG geprägt waren von Ausfällen und Verspätungen. Die Busfahrten im Kreis werden zu 51 Prozent von der REVG bestritten. Dafür hat das Unternehmen 95 eigene Busse angeschafft und 165 Fahrer eingestellt. Die restlichen 49 Prozent bestückt die Busverkehr Rheinland GmbH, die wiederum mit lokalen Busunternehmen zusammenarbeitet.

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