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Rettungsdienste: stichsichere Westen eher selten
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Rettungsdienste: stichsichere Westen eher selten

Angriffe auf Feuerwehr und Rettungskräfte, die im Einsatz sind, um anderen zu helfen – das gibt es im Rhein-Erft-Kreis mittlerweile fast täglich. Das sagen die Rettungsdienste bei uns.

Veröffentlicht: Freitag, 02.08.2019 08:37

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Um sich gegen diese Gewalt zu schützen, setzen aber nur wenige bei uns auf stichsichere Westen. In Hürth sind immer zwei dieser Schutz-Westen in jedem Rettungswagen. Fällt beim Notruf der Begriff „Messerstecherei“ werden die Westen direkt unter der Uniform getragen. Seit etwa fünf Jahren gibt es in Hürth die Westen, sagt die Feuerwehr. In fast allen anderen Städten bei uns geht es aber eher ruhiger zu. In Brühl, Bergheim, Elsdorf und Erftstadt gebe es zwar Gewalt gegen die Rettungskräfte. An den Kauf von stichsicheren Westen denke man aber nicht, heißt es von den Rettungswachen. Stattdessen werden die Einsatzkräfte in speziellen Deeskalationskursen auf brenzlige Situationen vorbereitet. Nur in Wesseling wird gerade diskutiert, Schutzwesten anzuschaffen.

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