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Region: Unruhe in Lützerath - Vorbereitungen für Räumung
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Region: Unruhe in Lützerath - Vorbereitungen für Räumung

In Lützerath am Tagebau Garzweiler hat es Rangeleien zwischen Aktivisten und der Polizei gegeben. Dabei wurden am Montag laut Polizei eine Aktivistin und eine Polizistin verletzt. Die Aktivistin sei gestürzt und musste behandelt werden.

Veröffentlicht: Montag, 02.01.2023 05:08

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Die Beamtin wurde von einem Stein getroffen, der unter dem Reifen einer Baumaschine eingeklemmt war, heißt es von der Polizei. Sie musste ins Krankenhaus. RWE hatte am Montag nach Polizeiangaben erste Vorbereitungen für die Räumung getroffen. Die Beamten seien dabei gewesen, um die Arbeiten zu schützen. Wie dpa-Reporter vor Ort berichteten, hätten die Aktivisten dabei Böller, Flaschen und Steine auf die Polizei geworfen. Auf der Zufahrtsstraße haben sich am Aktivisten hinter einer brennenden Barrikade positioniert. Ein Aktivist des Bündnisses „Letzte Generation“ hatte zudem seine linke Hand auf der Zufahrtsstraße festgeklebt. Später beruhigte sich die Situation wieder.

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Polizeipräsident wendet sich mit Brief an Aktivisten

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Unterdessen hat sich der zuständige Aachener Polizeipräsident Weinspach mit einem offenen Brief an die Besatzer gewandt. Darin betont er, dass nicht die Polizei, sondern letztlich die Politik über die Räumung von Lützerath entschieden hat. Er rief die Aktivisten dazu auf, bei der Räumung friedlich zu bleiben und schloss den Brief mit einer persönlichen Bemerkung ab: Er wünschte, dass sich die Räumung von Lützerath hätte vermeiden lassen. Nach allem, was er wisse, sei sie aber unvermeidlich.

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