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Oft wissen sie sogar welchen Pflegegrad die Versicherten haben, heißt es. Die Betrüger bieten dann zum Beispiel ihre Unterstützung bei der Beantragung von Pflegehilfsmitteln wie zum Beispiel Einmalhandschuhen an und versuchen so Lieferverträge abzuschließen, heißt es von der AOK. Die Betrüger kommen so an die Kontodaten und die Versichertennummer ihrer Opfer, heißt es. Laut AOK rufen ihre Mitarbeiter aber nicht bei ihren Versicherten an um Kontodaten zu erfragen. Sie rät deshalb dazu bei solchen Betrugsanrufen auf die Telefonnummern zu achten. Häufig seien das einschlägige Callcenter aus dem Ausland oder Prepaid-Telefonnummern.
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