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Außerhalb der normalen Öffnungszeiten werden dann nur noch Besucher mit einem Termin ins Gebäude gelassen. So können zum Beispiel Personen mit Hausverbot nicht länger unbemerkt ins Rathaus kommen. Mit dem Umbau will die Stadt den Wartebereich verbessern und die Mitarbeiter gegen Übergriffe und Gewalt schützen. Immer wieder hatte es in der Vergangenheit brenzlige oder bedrohliche Situationen gegeben. Mitte Februar beschäftigt sich der Rat mit den Plänen. Insgesamt soll der Umbau im Hürther Rathaus rund 1,4 Millionen Euro kosten.
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