
© Biologische Stadtion Rhein-Erft/Bonn
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Ihre Mitarbeiter hatte vor rund zwei Jahren 130 der bedrohten Nager bei Geyen auf einer Fläche mit künstlich angelegten Bauten ausgesetzt, die mit Stroh und Futter ausgestattet waren. Die Tiere haben sich schnell vermehrt und auch zum großen Teil dort überwintert, heißt es. Weitere Hamster sind deshalb dort im letzten Jahr freigesetzt worden. Ziel ist es, am Ende eine Art Feldhamster-Korridor von Pulheim über Bergheim bis zum Rhein-Kreis-Neuss zu schaffen, wo ähnliche Ansiedlungsprojekte laufen. Aktuell geht das Landesamt für Natur und Umwelt von rund 500 freilebenden Feldhamstern aus.
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