
Pulheim: Klarstellung zur Synagoge Stommeln
In Pulheim distanziert sich die Stadt von einer Initiative rund um die Synagoge in Stommeln. Nach Angaben der Verwaltung gibt es keine Zusammenarbeit, keine Freigabe für das Gebäude und keine Unterstützung für Spendenaktionen oder Merchandise.
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Stadt Pulheim grenzt sich von Initiative ab
In Pulheim gibt es Verwirrung um die Synagoge in Stommeln. Die Stadt Pulheim teilt mit, dass sie nichts mit der Initiative „Synagoge Stommeln - Wiederbelebung des jüdischen Erbes“ zu tun hat.
Nach Angaben der Stadt wirbt die Initiative um Spenden, verkauft Merchandise-Produkte und lädt zu einem Auftaktabend in Stommeln ein. Die Stadt stellt dazu klar, dass es keine Zusammenarbeit mit der Initiative gibt. Außerdem werde die Synagoge dafür nicht zur Verfügung gestellt.
Das Gebäude gehört der Stadt Pulheim. Seit dieser Woche ist die Synagoge wieder Ausstellungsort im Rahmen des städtischen Kunstprojekts „Synagoge Stommeln“.
Dort ist aktuell ein Werk der Künstlerin Paloma Varga Weisz zu sehen. Nach Angaben der Stadt soll das städtische Projekt auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden.