
© Radio Erft
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Er hatten den 79-Jährigen Anfang des Jahres in dessen Wohnung in Deutz brutal erschlagen und war dann mit Wertgegenständen aus der Wohnung geflohen. Die beiden Männer hatten sich erst wenige Stunden vor der Tat in einer Schwulenbar in Altstadt kennengelernt. Dort vereinbarten sie Sex gegen Geld. Der Angeklagte hatte im Prozess zugegeben, den Mann getötet zu haben und geschildert, dass es zum Streit um die Bezahlung für die sexuelle Dienstleistung gekommen sei. Das Gericht glaubte ihm aber nicht, sondern geht von Habgier als Motiv aus.
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