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Projekte für die Zeit nach dem Braunkohle-Aus
© Radio Erft / Symbolbild
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Projekte für die Zeit nach dem Braunkohle-Aus

In Hürth geht es am Freitagnachmittag um die Zukunft des Rheinischen Reviers nach dem Ausstieg aus der Braunkohle. Auf der Revierkonferenz im Feierabendhaus stellt die Zukunftsagentur Rheinisches Revier ihr Wirtschafts- und Strukturprogramm vor.

Veröffentlicht: Donnerstag, 12.12.2019 16:45

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Für Projekte stehen insgesamt 15 Milliarden Euro zur Verfügung. Auch Elsdorf hofft, von diesem Kuchen ein Stück abzubekommen. Wichtig ist für Bürgermeister Andreas Heller, dass bei der Verteilung nicht das Gießkannenprinzip gilt. Stattdessen sollen mit dem Geld dort nachhaltige Arbeitsplätze entstehen, wo welche durch den Strukturwandel wegfallen. Ähnlich sieht das auch der Bedburger Bürgermeister Sascha Solbach. Er macht sich dafür stark, dass möglichst schnell etwas Konkretes aus dem Programm entsteht und Unternehmen angesiedelt werden. An der Revierkonferenz nimmt auch NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart teil.

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