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Polizeihund sollte Blüten suchen
© Polizei
Symbolbild
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Polizeihund sollte Blüten suchen

In Kerpen musste der Banknotenspürhund Kalle anrücken. Der Käufer eines Wagens wollte in Horrem bei einem Autohändler einen Vertrag rückgängig machen. Der Händler war einverstanden und gab ihm die Kaufsumme in Höhe von 7.600 Euro zurück.

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Erst Zuhause merkte der Käufer, dass sich einige Geldscheine anders anfühlten – er ließ sie in der Bank prüfen. Tatsächlich waren diverse 100-Euro-Scheine Blüten. Die Bank informierte die Polizei, die den Banknotenspürhund "Kalle" durch die Räume des Autohändlers schickte. Weitere Blüten fand er aber nicht. Banknotenspürhunde sind ausgebildete Rauschgiftspürhunde, die zusätzlich auf das Auffinden von Banknoten (Euro, Euro-Falsifikate und Dollar) konditioniert sind. Neben ihrer Eigenschaft als Schutz- und Rauschgiftspürhund unterstützen sie den Wachdienst sowie verschiedene Fachkommissariate bei der Durchsuchung von Wohnungen und Fahrzeugen auf der Suche nach Geldmitteln. 

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