
© Polizei
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Symbolbild
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Erst Zuhause merkte der Käufer, dass sich einige Geldscheine anders anfühlten – er ließ sie in der Bank prüfen. Tatsächlich waren diverse 100-Euro-Scheine Blüten. Die Bank informierte die Polizei, die den Banknotenspürhund "Kalle" durch die Räume des Autohändlers schickte. Weitere Blüten fand er aber nicht. Banknotenspürhunde sind ausgebildete Rauschgiftspürhunde, die zusätzlich auf das Auffinden von Banknoten (Euro, Euro-Falsifikate und Dollar) konditioniert sind. Neben ihrer Eigenschaft als Schutz- und Rauschgiftspürhund unterstützen sie den Wachdienst sowie verschiedene Fachkommissariate bei der Durchsuchung von Wohnungen und Fahrzeugen auf der Suche nach Geldmitteln.
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