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Polizei warnt: Rehe und Wildschweine unterwegs
© Radio Erft
Symbolbild
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Polizei warnt: Rehe und Wildschweine unterwegs

Rehe auf Partnersuche oder Wildschweine auf der Suche nach Futter – Autofahrer müssen vor allem auf Landstraßen wieder besonders aufpassen. Die Zahl der Wildunfälle steigt aktuell im Rhein-Erft-Kreis wieder an.

Veröffentlicht: Montag, 05.08.2019 14:31

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Grund ist die beginnende Rauschzeit beim Rotwild und die Wanderung ganzer Wildschwein-Rotten auf der Suche nach Nahrung. Über 170 Wildunfälle hat es seit Anfang des Jahres im Kreis gegeben, sagt die Polizei. Besonders in der Dämmerung laufen die Tiere unvermittelt aus dem Wald auf die Straße. Da Tiere ihren Instinkten folgen und sich nicht an Verkehrsregeln halten appelliert die Polizei an die Autofahrer, umsichtig zu fahren. Wer ein Reh oder Wildschwein sieht, der sollte vorsichtig abbremsen, das Licht abblenden, hupen und das Lenkrad festhalten. Wer ein Tier angefahren hat sollte in jedem Fall die Polizei rufen. Denn der Unfallbericht muss der Versicherung vorgelegt werden. Und - nur so kann ein Jäger gerufen werden, der das verletzte Tier möglichst schnell findet. 

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