
© gettyimages/EKH-pictures
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Anders als die Kollegen aus Köln oder Aachen – die bieten aber auch deutlich mehr Angriffsfläche, so ein Polizeisprecher. Wenn sich die Rhein-Erft-Polizei auf Facebook und Co. beispielsweise zu Situationen wie der Räumung des Hambacher Forstes oder den pro-kurdischen Demonstrationen in der Kölner Innenstadt äußern würde, sähe die Sache anders aus. Unter Posts zu diesen Themen stehen oft grenzwertige Hetzkommentare, die auch teilweise gelöscht werden müssen oder sogar angezeigt werden. Deswegen müssen die Social-Media-Accounts der Polizei rund um die Uhr bewacht werden – das macht die Polizei sowohl persönlich als auch mit Hilfe einer Software.
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