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Polizei Köln: Schlag gegen mutmaßliche Immobilienbetrüger
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Polizei Köln: Schlag gegen mutmaßliche Immobilienbetrüger

Die Kölner Polizei hat zwei Männer wegen bandenmäßigen Immobilienbetrugs festgenommen. Schaden: bis zu 10 Millionen Euro.

Veröffentlicht: Mittwoch, 05.11.2025 17:43

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Schaden in Millionenhöhe

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Wegen des Verdachts des bandenmäßigen Betrugs bei Immobiliengeschäften hat die Kölner Polizei zwei Haftbefehle vollstreckt. Die beiden festgenommenen Männer sollen über eine Firma mit Sitz in Leverkusen sanierungsbedürftige Immobilien gekauft, «scheinsaniert» und unter Vorspiegelung umfangreicher Arbeiten an der Immobilie mit hohen Gewinnen weiterverkauft haben. Der Schaden soll sich nach ersten Erkenntnissen der Kölner Staatsanwaltschaft auf bis zu zehn Millionen Euro belaufen. Bei den in U-Haft sitzenden Beschuldigten handele es sich um einen 35-Jährigen aus Essen und einen 40-jährigen Deutschen, der auf Mallorca festgenommen wurde. In dem Ermittlungsverfahren gebe es insgesamt sieben Beschuldigte. Bei Durchsuchungen von sechs Privatwohnungen sowie sieben Geschäftsräumen im Ruhrgebiet, im Münsterland, im Rheinland und dem Rhein-Sieg-Kreis stellten die Ermittler den Angaben zufolge Datenträger sicher.

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