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Pinkwart sieht gute Chancen fürs Revier
© Radio Erft
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Pinkwart sieht gute Chancen fürs Revier

NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart hat in Hürth mehr Mut und Schnelligkeit für die Zukunft des Rheinischen Reviers gefordert. Im Feierabendhaus in Knapsack hat er das Wirtschafts- und Strukturprogramm 1.0 entgegen genommen.

Veröffentlicht: Freitag, 13.12.2019 17:45

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Hier hat die Zukunftsagentur Rheinisches Revier auf rund 200 Seitenhier Perspektiven für die Zeit nach der Braunkohle erarbeitet. Für NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart ist klar: Um den Ausstieg aus der Braunkohle zu meistern, kommt Ingenieuren und Technikern eine besondere Rolle zu. Aber auch die Fachkräfte aus Kraftwerken und Tagebauen sollen neue Arbeitsplätze bekommen. Laut Pinkwart muss der Energiesektor umgekrempelt werden. Denn die Erneuerbaren Energien müssten zuverlässig zur Verfügung stehen. Um das zu erreichen, seien die Fachkräfte aus der Region gefragt. Sie müssten gegenenfalls weiter qualifiziert werden, damit sie die Aufgaben wahrnehmen könnten. Aber sie hätten hier große Chancen, sagte Pinkwart im Radio-Erft-Interview.

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