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Neues Braunkohlenkonzept fürs Revier
© RWE
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Neues Braunkohlenkonzept fürs Revier

Der Hambacher Forst bleibt erhalten, Manheim-alt muss weichen und Kerpen-Buir rückt weiter weg vom Tagebau – das sieht das neue Revierkonzept von RWE vor. Der Energiekonzern hat dem Wirtschaftsministerium jetzt seine neue Planung vorgelegt.

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Die neuen Pläne bedeuten für RWE massive Einschnitte. Nach eigenen Angaben kann das Unternehmen allein im Tagebau Hambach über eine Milliarde Tonnen genehmigte Braunkohle nicht mehr fördern. Der Grund: wenn der Hambacher Forst erhalten bleibt, kann der Tagebau nicht planmäßig weitergeführt werden. Während Morschenich davon profitiert, sieht es bei Manheim-alt anders aus. RWE muss den Ort nach eigenen Angaben vollständig in Anspruch nehmen. Für Kerpen-Buir bedeutet das neue Konzept dagegen eine Entlastung. Der Tagebau rückt nicht so nahe an den Ort wie ursprünglich geplant. Nachdem RWE das neue Konzept vorgelegt hat, ist jetzt das Land NRW am Zug: es muss eine neue Leitentscheidung für das Rheinische Revier treffen.

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