
Die Stadt hatte den Umzug in das Gebäude der ehemaligen Förderschule in der Desdorfer Straße vorgeschlagen: aus ihrer Sicht ist es besser für eine dreizügige Grundschule geeignet, vor allem wenn es um Inklusion und Integration geht. Außerdem ist der Ausbau hier einfacher. Im Oktober soll die europaweite Ausschreibung starten. Dann folgen Vergabe und Genehmigungen. Baustart könnte im Januar 2022 sein. Zweieinhalb Jahre später wäre die neue Grundschule wahrscheinlich fertig. Die Schüler würden von den Bauarbeiten nichts mitbekommen, weil der Baulärm am neuen Standort stattfindet und den Unterricht an der Jahnstraße nicht stören würde. Der Zeitplan geht über Jahre, aber man habe die Chance, eine zeitgemäße Schule nach den aktuellsten Standards eines modernen Unterrichts zu planen. Da gehe Genauigkeit vor Schnelligkeit, sagt der zuständige Fachbereichsleiter zu den Planungen.