
© Radio Erft
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Radarpatent sorgte dafür, dass Fähre weiter fahren konnte
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Am Freitagvormittag (29. November) mussten Pendler der Personenfähre zwischen Wesseling und Niederkassel mehr Zeit einplanen. Dicker Nebel behinderte die Sicht und führte zu Verzögerungen bei den Fahrten des Rheinschwans. Fährmann Reiner Weisbarth erklärte im Interview mit Radio Erft, dass die Fahrt zwar grundsätzlich für Schifffahrer gefährlicher, aber nicht unmöglich wurde. Dank seines Radarpatents konnte der Betrieb trotz der schlechten Sichtverhältnisse fortgesetzt werden. Inzwischen hat sich der Nebel verzogen, die Sonne scheint, und der Rheinschwan kann wieder ohne Einschränkungen fahren.
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