
© Radio Erft
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Der 27-Jährige hatte im letzten Dezember ein Auto angemietet, aus dem heraus auf der Zoobrücke auf einen anderen Wagen geschossen wurde, das einem Mitglied der „Hells Angels“ gehört. Diesmal saß aber ein Unbeteiligter hinter dem Steuer, der sich das Auto geliehen hatte. Er erlitt bei der Schießerei lebensgefährliche Verletzungen und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Wer auf den Mann geschossen hat, konnte in dem Prozess nicht geklärt werden. Die ursprüngliche Anklage wegen heimtückischen Mordes war deshalb auf Beihilfe zu versuchtem Mord reduziert worden.
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