
© Polizei Rhein-Erft-Kreis
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Später kriegen dann auch alle Kommissariate und die anderen Dienststellen Geräte. Durch die Smartphones können die Polizisten in Zukunft noch einfacher und schneller untereinander kommunizieren. Über einen Messenger, der so ähnlich wie WhatsApp funktioniert, können wichtige Infos geteilt werden. Zum Beispiel bei Fahndungen. Es können Texte, Bilder und Sprachnachrichten verschickt werden. Außerdem können mit einer anderen App Dokumente und Fahrzeugkennzeichen per Kamera eingescannt und dann direkt mit Datenbank abgeglichen werden. Das Smartphone gehört ab sofort zur persönlichen Ausstattung der Beamten. Heißt: das Gerät muss nach dem Dienst genau wie Uniform, Waffe und Handschellen nicht an einen anderen Kollegen weitergegeben werden.
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