
© Radio Erft
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Im vergangenen Jahr waren es fast 1.500 Verfahren. Etwa einhundert mehr als in 2017. Fast die Hälfte, nämlich gut 40 Prozent, wurden eingestellt. Das entspricht in etwa dem Trend der letzten Jahre. Bei 134 Fällen wurde im letzten Jahr eine akute Gefährdung des Kindes festgestellt. Jeder vierte Hinweis kam von Polizei, Gerichten oder Staatsanwaltschaft. Das geht aus Zahlen der Landesstatistiker hervor. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Zahl der Verfahren konstant gestiegen, die Zahl der akuten Gefährdungen aber sehr wechselhaft. Unter Kindeswohlgefährdung fallen unter anderem Misshandlung und Vernachlässigung sowie sexuelle Gewalt.
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