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Masernfälle im Rhein-Erft-Kreis verschwindend gering
© Radio Erft
Symbolbild
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Masernfälle im Rhein-Erft-Kreis verschwindend gering


Sie sind extrem ansteckend und können sogar tödlich enden – Masern. Deutschlandweit hat es mehrere Masernausbrüche gegeben. Im Rhein-Erft-Kreis gibt das Gesundheitsamt aber Entwarnung. In den vergangenen Jahren gab es gerade mal einen bekannten Fall.

Veröffentlicht: Montag, 25.03.2019 14:29

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Das Kreisgesundheitsamt ist gut aufgestellt. Meldet das Labor auch nur einen Verdachtsfall, greift die Behörde sofort ein. Außerdem arbeitet sie eng mit anderen Abteilungen, wie der Kinder- und Jugendhilfe zusammen und setzt auf Aufklärung. So gibt es zum Beispiel auch Sprechstunden für geflüchtete Eltern und ihre Kinder. Und auch die Größe des Rhein-Erft-Kreis hilft, einen Masernausbruch zu verhindern. Da bei uns die Menschen nicht so dicht zusammenwohnen, wie zum Beispiel in Köln, ist ein richtiger Ausbruch bei uns schwierig. Den letzten größeren Fall gab es 2013 in der Waldorfschule in Erftstadt-Liblar. Wegen der vielen Fälle in ganz Deutschland prüft die Große Koalition gerade eine Masern-Impfpflicht.

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