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Licht und Schatten bei der Kreissparkasse Köln
© Radio Erft / Archivbild
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Licht und Schatten bei der Kreissparkasse Köln

Mehr Kredite, mehr Konten und mehr Einlagen – die Kreissparkasse Köln ist mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden. Sie bleibt nach eigenen Angaben in der Region weiter Marktführer, macht aber weniger Gewinn.



Veröffentlicht: Montag, 02.03.2020 13:28

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Vor allem beim Geschäft mit den Privatkunden konnte die Kreissparkasse Köln nach eigenen Angaben im vergangenen Geschäftsjahr weiter zulegen. Die Privatkunden haben deutlich mehr Geld auf ihren Konten und Sparbüchern bei der Kreissparkasse, unter dem Strich rund 15,1 Milliarden Euro. Das sind fast 900 Millionen Euro mehr als vor einem Jahr. Außerdem haben die Privatkunden auch mehr Kredite bei der Kreissparkasse aufgenommen. Denn sie profitieren von dem niedrigen Zinsniveau: ihre Kredite werden preiswerter. Allein im vergangenen Jahr hat die Kreissparkasse rund 1,4 Milliarden Euro private Immobilienkredite vergeben, das sind fast 400 Millionen mehr als im Jahr davor. Unter dem Strich macht sich das niedrige Zinsniveau in der KSK-Bilanz aber negativ bemerkbar: der Gewinn vor Steuern beträgt 107 Millionen Euro, zehn Millionen Euro weniger als vor einem Jahr.

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