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Leverkusener Brücke darf kein Desaster werden
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Leverkusener Brücke darf kein Desaster werden

Auf der Baustelle der Leverkusener Brücke darf es jetzt keinen Stillstand geben. - Das fordert der ADAC Nordrhein, nachdem Straßen.NRW den Vertrag mit dem österreichischen Bauunternehmen gekündigt hat.

Veröffentlicht: Freitag, 24.04.2020 16:23

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Denn für den Automobilclub ist klar: die Haltbarkeit der alten Brücke ist ein Risikofaktor. Niemand wisse, wie lange sie noch durchhält. Der Super-GAU wäre, wenn die alte Brücke komplett ausfallen würde, bevor der erste neue Brückenteil fertig wäre. Aber selbst, wenn sich der Neubau nur verzögert, verursacht das laut ADAC volkswirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe für Anlieger, Berufspendler und Transportunternehmen. Ziel müsse es deshalb sein, dass das Projekt Leverkusener Brücke durch die Neuausschreibung und drohende Gerichtsverfahren nicht zu einem noch größeren Desaster wird.

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