
© Radio Erft
© Radio Erft
Anzeige
In erster Instanz war gegen den heute 38-jährigen Chinesen wegen Totschlags im Januar 2019 eine Strafe von fünf Jahren und zehn Monaten verhängt worden. Das Urteil war vom Bundesgerichtshof dann im November 2019 aber in einen Schuldspruch wegen Körperverletzung mit Todesfolge umgewandelt worden. Die obersten Strafrichter hatten dabei entschieden, dass der Mann seinen Kollegen im Streit möglicherweise nur habe verletzten wollen. Dessen Tod müsse er nicht zwangsläufig in Kauf genommen habe. Anschließend soll er die Leiche zerstückelt und an zwei Orten versteckt haben. Kinder die Leichenteile am Rhein und in einem Wald entdeckt.
Anzeige