
© Radio Erft
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Bereits im März musste der Motorenbauer als Zulieferer der Automobilindustrie Teile der Produktion drosseln. Die Lage sei schwierig, heißt es. Als Unternehmen der Automobilbranche sei man direkt betroffen. Trotzdem hoffen die Eisenwerke den „global shutdown“ mit Hilfe der Belegschaft und den Stützungsmaßnahmen der Politik zu überstehen. Entwarnung gibt es inzwischen in Sachen Staubmasken. Sie werden in der Produktion benötigt und mussten zum Teil zu überhöhten Preisen nachgekauft werden, weil der Weltmarkt durch die Corona-Pandemie leergefegt war. Inzwischen gibt es wieder Angebote, heißt es im Brühler Eisenwerk. Dort wird noch in diesem Monat eine Lieferung erwartet.
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