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Kranke Bäume werden gefällt
© Horst Engel
Große Laache Pulheim
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Kranke Bäume werden gefällt

Die Rußrindenkrankheit breitet sich in Pulheim weiter aus. Auch viele Ahornbäume an Nordrand der Großen Laache sind betroffen, heißt es vom Bachverband.

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Bei einem Ortstermin mit dem Revierförster vom Forstbetrieb Frechen sind viele Bäume mit schwarzer Rinde entdeckt worden, die zum Teil schon abgeplatzt ist. Der Bachverband will die Bäume jetzt entfernen, weil sie in der Nähe des dortigen Spazierweges stehen. Die Sporen des Pilzes sind für den Menschen gefährlich, sie können Reizhusten, Fieber und Atemnot auslösen. Die Rußrindenkrankheit hat auch bereits viele Bäume in Stommeln befallen. Rund 400 Bäume werden dort seit der letzten Woche am Fliestedener Graben und am Hahnengaben gefällt. Und auch in Bedburg sind am Sportplatz in Kirchherten mehrere kranke Bergahorne und Hainbuchen gefällt worden.

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Heißer Sommer ist schuld

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Der Pilz kommt nach heißen Sommern und extremer Dürre: erst welken die Baumkronen, dann wird die Rinde schwarz – wie mit Ruß überzogen. Der Baum ist dann nicht mehr zu retten und könnte jederzeit umstürzen. Für uns ist der Pilz gefährlich, weil seine Sporen Reizhusten, Fieber und Atemnot auslösen können. Betroffene Bäume werden von Experten in Schutzanzügen und mit Atemschutzmasken gefällt und verbrannt. In der Vergangenheit waren Fällungen in quasi allen unseren Städten notwendig.

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