
Bei den Veranstaltung von Ende Gelände sei es dagegen zu gewalttätigen Übergriffen gekommen. So seien zum Beispiel Polizisten verletzt worden, die die Demonstranten davon abhalten wollten, in den Tagebau Garzweiler zu klettern. Außerdem hätten Tatverdächtige Widerstand bei ihren Festnahmen geleistet. 16 Beamte wurden verletzt. Die Polizei Aachen zieht insgesamt eine positive Bilanz. Das Einsatzkonzept sei aufgegangen. Die Polizei habe eine Vielzahl von friedlichen Versammlungen und Klimaschutzprotesten schützen können.
Das Bündnis Ende Gelände widerspricht der Polizei. Die Aktionen hätten sich nicht gegen die Polizei gerichtet. Der Protest sei legitim und angesichts der Klimakrise dringend notwendig. Weiter wirft das Bündnis den Behörden gravierende Rechtsverstöße vor und spricht von Polizeigewalt.