
© pixabay
© pixabay
Anzeige
Konkret ging es um rund fünf Kilogramm Goldschmuck im Gesamtwert von fast 220.000 Euro, den Reisende abgabefrei einschmuggeln wollten. Spitzenreiterin war laut Zoll eine Frau, die mit ihren beiden Kindern über ein halbes Kilo Goldarmreife, Goldcolliers und Goldmünzen im Wert von knapp 30.000 Euro im Gepäck versteckt hatte. Außerdem wurden acht verbotene Waffen bei Reiserückkehrern sichergestellt. Beim Zoll herrscht darüber Fassungslosigkeit: Spring- oder Butterflymesser, Schlagringe und Elektroschocker seien doch keine Urlaubsmitbringsel. Insgesamt leiteten die Beamten am Flughafen Köln/Bonn in den Sommerferien fast 70 Strafverfahren ein.
Anzeige