
© Radio Erft
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Symbolbild
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Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Mann im vergangenen November nachts in der Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin einen Schuhschrank in Brand gesetzt haben. Daraufhin breitete sich das Feuer im ganzen Haus aus. In dem Haus haben knapp 20 Menschen gewohnt. Einige mussten von der Feuerwehr mit Leitern aus dem brennenden Haus gerettet werden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, den Tod und schwere Verletzungen der Bewohner billigend in Kauf genommen zu haben. Dazu kommt, dass ihm bewusst gewesen sein soll, dass viele Bewohner schon schliefen und das Feuer nicht sofort bemerken würden. Das Urteil soll Ende Oktober feststehen.
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