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Köln/Bergheim: KVB lässt U-Bahnhaltestellen auf
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Köln/Bergheim: KVB lässt U-Bahnhaltestellen auf

Minustemperaturen und eisiger Wind. Für Wohnungslose kann das tödlich enden.

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Deshalb haben in vielen Städten wie zu Beispiel in Bergheim die Ordnungsdienste bei fallenden Temperaturen die Obdachlose im Blick. Sie sprechen Hilfsbedürftige an und machen auf Unterbringungsmöglichkeiten aufmerksam. Allerdings bleiben viele Obdachlose aus Angst vor Diebstahl oder Gewalt trotzdem auf der Straße. Jetzt haben auch die Kölner Verkehrsbetrieben reagiert. Die U-Bahnhaltestellen in Köln bleiben bei den eisigen Temperaturen auch nachts offen. Allerdings soll das nicht als Einladung zum Übernachten verstanden werden, heißt es von der KVB. Die Mitarbeiter sind gemeinsam mit einem Netzwerk sozialer Organisationen in den Haltestellen unterwegs und würden Hilfe anbieten, heißt es. Unter anderem sind das freiwillige Helfer, die in Köln sogenannte "Kältegänge" machen und dabei die Stellen abklappern, an denen oft Menschen auf der Straße schlafend.

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