
© Kölner Zoo
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An erster Stelle stehen bei den zukünftigen Projekten die Punkte Artenschutz, Bildung, Forschung und Erholung. Auch für mehr Nachhaltigkeit will sich Zoo-Direktor Theo Pagel einsetzen. Für das nächste Jahr ist zum Beispiel schon der Ausbau des Giraffenhauses geplant. Außerdem soll es mehr Pflanzen und Bäume in den Anlagen, begrünte Dächer und neue Tierarten geben. Auch über die Möglichkeit von Augmented Reality wird nachgedacht: Damit könnten die Besucher zum Beispiel zusätzliche Infos und Bilder zu den Tieren auf ihrem Smartphone angezeigt bekommen. Beim Masterplan 2030 handelt es sich aber um Visionen, sagt Pagel. Welche Ideen sich am Ende umsetzen ließen, könne man jetzt noch nicht sagen.
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