
© Erzbistum Köln / Jelen
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Laut dem Gericht greift Woelki die Berichterstattung über einen Priester an, der von ihm zum stellvertretenden Stadtdechanten von Düsseldorf befördert worden war. Die Bild habe fälschlicherweise berichtet, dass er bei der Ernennung des Pfarrers 2017 dessen Personalakte gekannt und von einer Warnung der Polizei gewusst habe. Der Priester hatte Jahre zuvor mit einem 16 Jahre alten Prostituierten Sex gehabt. Als Zeugin in der Verhandlung soll die ehemalige Sekretärin von Woelkis Vorgänger, Kardinal Joachim Meisner, gehört werden. Dabei könnte es darum gehen, ob sie Woelki Informationen zu dem Pfarrer gegeben hatte.
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