
© Radio Erft
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Der Bereich gilt als Brennpunkt - rund ein Viertel der Straßenkriminalität im Kölner Südosten entfallen auf Kalk, so die Kölner Polizei. Das seien vor allem Taschendiebstählen, Körperverletzungen und Drogendelikte. Durch die Kameras könnten ähnlich wie am Ebertplatz Straftaten in der Leitstelle der Polizei erkannt und Einsatzkräfte dann losgeschickt werden. Und - die Kameras würden das Sicherheitsgefühl der Anwohner steigern, so die Polizei. Überwacht werden jetzt auch Teile der Kalk-Mülheimer Straße und der Rohlshoverstraße. Und bis Mitte des Jahres sollen dann noch weitere Kameras folgen zum Beispiel an der S-Bahnhaltestelle "Trimbornstraße". Insgesamt sind damit auf Kölner Stadtgebiet aktuell 106 Überwachungskameras im Einsatz.
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