
© Stadt Köln
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Rund 150 Mitarbeiter des Ordnungsdienstes werden am Freitag an den Hotspots wie dem Kwatier Latäng im Einsatz sein. Dazu kommen weitere 520 Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes. 350 von ihnen werden laut Stadt allein rund um die Zülpicher Straße eingesetzt. Ein neues Einlasskonzept mit einem Zugang nur über den Bereich an der Uni-Mensa soll den Zustrom in das Viertel regeln. Sind zu viele Jecke drin, wird zugemacht, heißt es von der Stadt. Neu ist auch eine gemeinsamen Kampagne in den sozialen Medien. Ab sofort werben dort die Stadt Köln, Anwohner und Gastronomen aus dem Kwartier Latäng für einen respektvollen Umgang, für weniger Müll und kein Wildpinkeln.
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