
© Radio Erft / Symbolbild
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Den größten Anteil daran haben Take-Away-Essensverpackungen und To-Go-Becher, gefolgt von Kippen. Hintergrund der Studie ist, dass ab nächstem Jahr bestimmte Einwegkunststoffprodukte wie Wattestäbchen, Besteck, Teller und Strohhalme verboten werden. Der Verbrauch von Einweggeschirr soll eingedämmt werden. Und - die Hersteller sollen sich an den Kosten für die Müllsammlung und Beseitigung beteiligen. Denn die Stadt Köln kostet das Aufsammeln des Mülls auf Straßen und Plätzen rund 12 Millionen Euro im Jahr.
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