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Köln: Viel Arbeit zum Start des Straßenkarnevals
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Köln: Viel Arbeit zum Start des Straßenkarnevals

Die Karnevals-Session nähert sich ihrem Höhepunkt. Erstmals richtet die Berufsfeuerwehr der Stadt Köln an Weiberfastnacht und Rosenmontag ein Notversorgungszentrum einrichten. Es ist am Berufskolleg an der Humboldstraße aufgebaut, also in unmittelbarer Nähe zum Party HotSpot Zülpicher Viertel.

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Das Notversorgungszentrum soll als städtische Ausnüchterungsstelle dienen. Die vielen stark betrunkenen Menschen hatten zuletzt die Krankenhäuser besonders belastet. Außerdem gibt es wie üblich am Rautenstrauch-Joest Museum die mobile Rettungswache der Feuerwehr. In der Altstadt, dem Zülpicher Viertel, aber auch auf den Ringen werden außerdem von den Hilfsdiensten Unfallhilfestellen eingerichtet.

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Viele Ordnungskräfte im Einsatz

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Der Start des Straßenkarnevals bedeutet aber für die vielen Mitarbeiter von Polizei, Ordnungsamt, Feuerwehr sowie KVB und AWB viel Arbeit. Auch 1.000 private Sicherheitskräfte sollen helfen. Vor allem an den Kontrollschleusen im Zülpicher Viertel. Zusammen mit dem Zoll will das Ordnungsamt kontrollieren, ob die Sicherheitskräfte korrekt arbeiten und zum Beispiel keine Feiernden gegen Bestechung durchlassen. Ein weiterer Schwerpunkt soll das Verhindern von Wildpinklern sein, so die Stadt. Es drohen Bußgelder von bis zu 200 Euro. Wer auf der Zülpicher feiern will, soll Lautsprecher, Leitern oder ähnliches zu Hause lassen, die sind aus Sicherheitsgründen verboten. Die Polizei will mit einem Großaufgebot stadtweit präsent sein, um Schlägereien aber auch Belästigungen zu verhindern. Sie warnt außerdem vor Taschendieben im Gedränge. Aufgrund der politischen Lage, wird die Synagoge wie bereits am 11.11. mit Gittern und Bereitschaftspolizei geschützt. Die Polizei bittet außerdem, bei der Wahl der Kostüme auf politische Provokationen zu verzichten, genau wie auf Kostümen mit täuschend echt aussehenden Waffen.

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