Köln: Strengere Kontrollen im Zülpicher Viertel an Karneval

Dichtes Gedränge, viele Menschen, ausgelassenes Feiern. Angesichts immer weiter steigender Coronazahlen hat der Karnevalsauftakt letzte Woche in Köln für viel Kritik gesorgt. Am Montag hat in Köln der Krisenstab getagt, um den 11.11. aufzuarbeiten.

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Das Ergebnis: Zum Straßenkarneval im nächsten Jahr sollen die Zugangskontrollen ins Zülpicher Viertel verschärft werden. Die Verantwortlichen haben die Sicherheitsfirmen aufgefordert, deutlich strenger an den Schleusen zu kontrollieren. Beispielsweise solle grundsätzlich zusätzlich zum Impf- oder Genesenen-Status auch der Personalausweis geprüft werden, so Stadtsprecher Alexander Vogel. Grundsätzlich sei der Krisenstab weiter der Meinung, dass das Konzept 2G aufgegangen sei. Die Stadt habe vor der Wahl gestanden, das Feiern der Menschen unkontrolliert laufen zu lassen oder so gut es geht zu steuern. Ein Verbot wäre weder rechtlich möglich gewesen, noch hätte man die nötige Akzeptanz in der Gesellschaft dafür gesehen.  

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