
© pixabay
© pixabay
Anzeige
Die Berechnungen hätten ergeben, dass sich die Luft im Umfeld des Schlauches um etwa 14 Grad abgekühlt habe. Die Besucher des Heinrich-Böll-Platzes unterhalb des Doms hätten das Angebot gut angenommen. Und auch der Wasserverbrauch sei vertretbar gewesen. In Zukunft will die Stadt dieses Konzept zur Kühlung weiterentwickeln und auch andere Methoden testen. Außerdem will man weitere heiße und dicht bebaute Orte in der Stadt suchen, die man auch mit Wassernebel herunterkühlen könnte.
Anzeige