
© Radio Erft/D. Becker
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Und das werde auch in den kommenden Wochen so bleiben, heißt es von den Straßenbauern. Hintergrund sind die laufenden Arbeiten an dem Gutachten zur Unglücksursache. Solange diese nicht abgeschlossen seien, müsse die A3 in dem Bereich weiter eingeengt bleiben. Außerdem müssen alle Platten extra gesichert werden. Und bis alle diese Teile gefertigt und montiert sind, wird es auch noch eine Weile dauern. Das wird also auch in den kommenden Wochen immer wieder zu Staus führen. Bei dem Unglück im November hatte sich eine mangelhaft befestigte Betonplatte aus der Lärmschutzwand gelöst und eine Frau in ihrem Auto erschlagen.
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