
© pixabay / Symbolbild
© pixabay / Symbolbild
Anzeige
In vier Tagen soll der Hilfskonvoi im 2500 KM entfernten Dnipro ankommen. Bei den gespendeten Diesel Bussen handelt es sich um durch E-Busse ersetzte Modelle, die laut KVB sonst verkauft worden wären. Auch ein Kleinlaster ist mit dem Konvoi unterwegs, der ist eine Spende der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Kölns Oberbürgermeisterin Reker hatte am Rande ihres Empfangs bei Bundespräsident Steinmeier noch einmal die Entschlossenheit betont, den Menschen in der Ukraine zu helfen, wo man könne.
Anzeige