
Die SPD hatte die Task Force gefordert und Oberbürgermeisterin Reker angegriffen: Die Verwaltung handle bei der Umsetzung der Pandemieregeln planlos und hilflos. Die Zahlen steigen, und damit auch das Risiko sich beim Feiern anzustecken. Wer sich nicht an die Regeln halte, riskiere einen neuen Lockdown, so SPD Mann Joisten. Die Situation sei auch für die Wirte brandgefährlich. Mit dem Standpunkt steht die SPD im Stadtrat aber alleine da. CDU und Grüne aber auch FDP und sogar die Linken werfen der SPD Wahlkampfpolemik vor. Es gehe darum, die Pandemieregeln überall umzusetzen, nicht nur im Nachtleben, sagte CDU Chef Petelkau. Der Krisenstab habe mit seinen Entscheidungen dafür gesorgt, dass vergleichsweise gut dastehe. Ein weiteres Gremium mit einer Task Force sei überflüssig, so Grünen Frau von Bülow.