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Köln: Ruhiger Sessionsauftakt für die Polizei
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Köln: Ruhiger Sessionsauftakt für die Polizei

Nach einer insgesamt ruhigen Nacht hat die Kölner Polizei ihre erste Sessionsauftakt-Bilanz gezogen. Danach habe es rund um den Elften im Elften rund 110 Strafanzeigen gegeben – und alles war dabei: Körperverletzung, Taschendiebstähle, Sachbeschädigung, Widerstand und Sexualdelikte, sagte ein Polizeisprecher.

Veröffentlicht: Freitag, 12.11.2021 07:21

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32 Personen wurden in Polizeigewahrsam genommen - überwiegend habe es sich um Betrunkene gehandelt. Die Zahlen seien im Vergleich zu anderen Jahren nicht auffällig. Die Polizei war mit rund 1000 Kräften im Einsatz.

Kritik an den Feiern zum Karnevalsauftakt gibt es vor allem in sozialen Netzwerken. Hier kursierten am Donnerstag früh Bilder und Videos von pickepackevollen Straßen und dichtgedrängten Feiernden. Oberbürgermeisterin Henriette Reker verteidigte den Karnevalsauftakt. Denn mittlerweile seien die meisten geimpft. Man habe im Vorfeld genau abgewogen, sagte Reker. Man habe sich dazu entschieden Geimpften und Genesenen das Feiern zu erlauben - und wenn zu voll werde zu sperren. Genau das sei sei ja im Zülpicher Viertel umgesetzt worden. Ein weiteres mal den Sessionsbeginn zu verbieten, damit wäre man weder bei den Menschen noch bei den Gerichten durchgekommen, so Reker. In den Feierzonen in der Kölner Altstadt und in der Zülpicher Straße galt die 2G-Regel: Nur Geimpfte und Genesene kamen rein. Zwischenzeitlich war der Andrang groß, aber beherrschbar, hieß es von der Stadt. Aber am Nachmittag war die Zone rund um die Zülpicher Straße voll. Vereinzelt seien Personen dort unkontrolliert in den abgesperrten Bereich gelangt, sagte ein Polizeisprecher.

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