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Köln: Reue im Missbrauchs-Prozess
Im Prozess zum Missbrauchsfall Wermelskirchen hat sich der Angeklagte erstmals ausführlich selbst zu den Vorwürfen geäußert. Die Taten, die ihm vorgeworfen würden, habe er so begangen, sagte der 45-Jährige vor dem Kölner Landgericht.
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.12.2022 16:07
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Was er getan habe sei «abscheulich». Klar geworden sei ihm das in der Untersuchungshaft, auch wenn er schon vorher gewusst habe, dass das, was er getan habe, nicht richtig gewesen sei. Aber damals habe er «in einer Parallelwelt gelebt». Dem 45-Jährigen werden in dem Prozess insgesamt 122 Taten in der Zeit zwischen 2005 und 2019 zur Last gelegt. Dazu zählen viele schwere Fälle sexualisierter Gewalt gegen Kinder.
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