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Köln: Reker verurteilt illegale Karnevalsfeiern
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Köln: Reker verurteilt illegale Karnevalsfeiern

Mit Unverständnis hat Kölns Oberbürgermeisterin Reker auf die doch hohe Zahl von privaten Karnevalspartys ohne Einhaltung der Corona-Regeln reagiert. Reker sagte nach der Sitzung des Krisenstabes am Freitag, da sei kein Spielraum für Leichtsinnigkeit.

Veröffentlicht: Samstag, 13.02.2021 07:09

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Stadt und Land hätten mit den Kontaktregeln gemacht was möglich war, mehr gehe nicht. Jetzt sei jeder Einzelne gefragt, mit Zivilcourage zu handeln. Die, die jetzt feiern würden, seien völlig verantwortungslos, so Reker. Sie würden dazu beitragen, dass alle länger auf Lockerungen warten müssten und die Kinder nicht in die Schule gehen könnten so die Oberbürgermeisterin. An Weiberfastnacht hatte die Kölner Polizei unter anderem eine größere illegale Party mit etwa 50 Gästen im Blücherpark aufgelöst. Gegen 29 von ihnen wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, ihnen droht jetzt eine Strafe von 250 Euro pro Person. Die Stadt Köln hat bereits angekündigt, auch in den kommenden Tagen konsequent gegen Verstöße vorgehen zu wollen.

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