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Dazu sagte sie: „Es kann und darf kein Weiterso geben. Deswegen sorge ich jetzt dafür, dass es zumindest hier und jetzt nicht wie üblich weitergeht, sondern wenigstens ein kleines bisschen anders läuft als sonst.“ Die Sitzung wurde daraufhin kurz unterbrochen, aber schnell wurde der Politikerin Lösungsmittel gereicht und schon nach wenigen Minuten saß sie wieder auf ihrem Platz. Oberbürgermeisterin Reker als Leiterin der Sitzung blieb die ganze Zeit über entspannt und verwies darauf, dass ansonsten ein zweites Rednerpult zur Verfügung stehe. Die AfD-Fraktion kritisierte Reker heftig. Sie warf ihr vor, über den Vorfall hinweggegangen zu sein und forderte eine Strafe, zum Beispiel ein Ordnungsgeld zu verhängen.
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