Köln: Pyro-Strafe fällt geringer aus

Teilerfolg für den 1. FC Köln: Die hohe Geldstrafe wegen des Abbrennens von Pyrotechnik der Fans wurde um knapp ein Drittel reduziert. Statt gut 620.000 Euro muss der abstiegsbedrohte FC nur noch rund 433.000 Euro zahlen.

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Das teilte der Deutsche Fußball-Bund am Montag mit. Von dieser Summe können die Kölner über 144.000 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Die ungewöhnlich hohe Summe geht auf Vorfälle beim Derby im Oktober gegen Borussia Mönchengladbach zurück, bei dem in der Kölner Fankurve vor dem Spiel massiv Pyrotechnik abgebrannt worden war. Hinzu kommen 13.000 Euro für Vorkommnisse beim Spiel bei Eintracht Frankfurt im September. In beiden Fälle blieb das DFB-Sportgericht unterhalb der beantragten Strafen, da der FC inzwischen jeweils zwei Täter ermittelt habe.

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