
Bewaffnet mit Messer und Pistole - mutmaßlicher Täter erbeutet 10.000 D-Mark
Zwei Banküberfälle in Köln vor fast 24 Jahren holen einen Mann Ende 50 jetzt wieder ein. Er steht ab Freitag (07.03.) vor dem Kölner Landgericht. Der Tatverdächtige ist laut Staatsanwaltschaft wegen besonders schwerer räuberische Erpressung angeklagt.
Im Jahr 2001 soll der Mann zwei Banküberfälle bei uns in Köln begangen haben, beide Male konnte er mit jeweils 5.000 D-Mark flüchten. Beim ersten Überfall soll er die Bankmitarbeiterin mit einem Messer bedroht haben. Bei der zweiten Tat in der gleichen Filiale, soll er mit einer Pistole bewaffnet gewesen sein, er soll die Mitarbeiterin gezwungen haben, den Bank-Tresor zu öffnen. Insgesamt konnte er 10.000 D-Mark erbeuten.
Eigentlich sollte der Prozess zu den Raubüberfällen in Köln schon Anfang Februar starten. Wegen einer Erkrankung des Angeklagten wurde er aber verschoben, auf heute.