
© pixabay / Symbolbild
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Der Mann hatte nach Ansicht der Kölner Richter in einem Aufsatz der Zeitschrift "Theologisches" gegen Homosexuelle gehetzt und wurde mit einer Geldstrafe belegt. Auch der Redakteur ist wegen Volksverhetzung angeklagt. Weil beide die Geldstrafe nicht akzeptierten wird jetzt verhandelt. Der Fall hatte auch diplomatische Verstimmungen zwischen Polen und Deutschland ausgelöst. Die Regierung in Warschau hatte nach Bekanntwerden des Strafbefehls Vorwürfe gegen die deutsche Justiz erhoben. Die Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik sei gefährdet. Innerhalb der EU steht Polen allerdings selbst wegen Mängel in der Rechtsstaatlichkeit in der Kritik. Ein Urteil soll am Freitagnachmittag fallen.
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