
© Radio Erft
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Bis zu acht Mal sollen die drei Männer versucht haben, Geldautomaten in die Luft zu sprengen. Die Tatorte lagen laut Anklage im ganzen Rheinland: außer in Köln auch in Duisburg, Mönchengladbach, Wuppertal oder Dormagen. In keinem Fall sei es ihnen gelungen, tatsächlich an das Bargeld aus den Automaten zu kommen. Geblieben sind allerdings massive Verwüstungen nach den Sprengungen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sind dadurch Schäden von mehreren zehntausend Euro entstanden. Für den Prozess sind insgesamt fünf Verhandlungstage bis Ende Februar vorgesehen.
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